Schwimmen mit Rosa Flussdelphinen Inia geoffrensis
Schlangenfarm u.a. mit Anakondas Eunectes murinus, Buschmeister Lacesis muta
Ein Sozialprojekt am Großen Fluss: Die Almerinda Malaquia Foundation
Mitten im Rio Negro: das größte Süßwasser Archipel der Erde beseht aus einem Labyrinth aus 400 Inseln
In lautlos dahingleitenden Kanus und zu Fuß, auf Entdeckungen und Tierbobachtungen in einem Teil des größten Nationalparks Brasiliens, seinen 2.272.000 ha unberührter Wildnis und unzählige Arten in Fauna und Flora, viele bis heute nicht entdeckt und identifiziert.
Ruinen einer einst reichen Stadt, Höhlen und mystische Felsgravuren im Regenwald
Manaus, die Urwaldmetropole, ist der Ausgangspunkt für unsere Touren in das Innere Amzoniens. Manaus liegt am linken Ufer des Schwarzwasserstromes Rio Negro, cirka 18 km entfernt von dem Punkt wo dieser sich mit dem Rio Solimões trifft und so den Amazonas bildet. Die im 17. Jhdt. vom portugiesischen Militär gegründete Millionenstadt, mit seinen cirka 1,7 Mio. Einwohnern war in der Vergangenheit von großer Bedeutung für die Erschließung des Landesinneren, was immer man auch unter „Erschließung“ verstehen mag. Das berühmte Urwaldtheater und der Hafen legen auch heue noch Zeugnis ab von einer reichen Vergangenheit, die sich in erster Linie Ende des 19. Jhdt. auf die Ausbeutung von Kautschuk aus dem Hevea brasilienis Baum stützte.